Indexmietverträge sind kein exotisches Spezialthema mehr. In vielen Regionen, von Großstädten bis in den Speckgürtel, tauchen sie zunehmend in Mietgesprächen auf. Gleichzeitig stehen sie politisch und medial im Fokus: Immer häufiger wird gefordert, die Indexanpassung zu begrenzen oder zu „deckeln“, weil Mieter andernfalls überfordert werden könnten.

Doch genau hier lohnt ein Schritt zurück. Denn die wichtigste Frage ist nicht, ob man Indexmieten „gut“ oder „schlecht“ findet, sondern: Was ist ein Indexmietvertrag eigentlich und was leistet er im Kern?

Worum es bei Indexmietverträgen wirklich geht

Ein Indexmietvertrag koppelt die Miete an die allgemeine Preisentwicklung in Deutschland – gemessen am Verbraucherpreisindex (VPI) des Statistischen Bundesamtes. Damit soll nicht „mehr Miete“ erzielt werden, sondern die Kaufkraft des vereinbarten Mietpreises erhalten bleiben. Wer diese Logik verstanden hat, merkt schnell: Indexmieten sind nicht automatisch mieterfeindlich. Im Gegenteil: Sie können für beide Seiten fair sein. Gerade weil sie transparent sind und nicht auf Verhandlungsmacht oder Mietspiegel-Interpretationen beruhen.

Aus der praktischen Marktbeobachtung zeigt sich: Konflikte entstehen meist dort, wo Erwartungen unklar sind oder Begriffe falsch verwendet werden. Deshalb erklärt dieser Beitrag Indexmietverträge Schritt für Schritt. Das ist verständlich, aber mit fachlichem Tiefgang und auf Basis amtlicher Daten.

Pointiert auf den Punkt gebracht: „Deutschland ist kein Mieterland, sondern ein Eigentumsverhinderungsland!“ Diese Zuspitzung zielt auf ein Grundproblem: In Deutschland wird Wohneigentum im europäischen Vergleich relativ selten gebildet. Gleichzeitig wird die private Vermietung stark reguliert, während Neubau und Angebot nicht Schritt halten. Genau in diesem Spannungsfeld wird die Indexmiete diskutiert.

Deutschland_ist_Europas_Schlusslicht_bei_der-Wohneigentumsquote

Der Indexmietvertrag ist in § 557b des Bürgerlichen Gesetzbuchs geregelt. Sein wesentliches Merkmal besteht darin, dass die Miethöhe an den Verbraucherpreisindex (VPI) gekoppelt ist. Dieser Index wird vom Statistischen Bundesamt ermittelt und bildet die durchschnittliche Preisentwicklung eines repräsentativen Warenkorbs privater Haushalte in Deutschland ab.

Im Unterschied zu klassischen Mietverträgen erfolgen bei der Indexmiete keine Anpassungen an Vergleichsmieten, keine Erhöhungen auf Grundlage von Mietspiegeln und auch keine automatischen Modernisierungsumlagen. Stattdessen gilt ein klarer Mechanismus: Verändert sich der Verbraucherpreisindex, kann sich – nach Ablauf der gesetzlichen Fristen – die Miete im gleichen Verhältnis anpassen.

Der entscheidende Punkt dabei:
Die Indexmiete ist kein Instrument zur Steigerung der Miete über das allgemeine Preisniveau hinaus. Sie dient ausschließlich dazu, den realen Wert des ursprünglich vereinbarten Mietpreises zu erhalten.

„Eine Indexklausel in einem Mietvertrag ist das Fairste überhaupt, es erfolgen niemals Mieterhöhungen im materiellen, kaufkraftbereinigten Sinn.“ Im fachlichen Sinne heißt das: Es gibt keine „willkürlichen“ Erhöhungen, sondern eine transparente Anpassung an amtliche Daten.

In der öffentlichen Diskussion wird häufig pauschal von „Mieterhöhungen durch Indexmieten“ gesprochen. Fachlich ist diese Formulierung ungenau.

Eine klassische Mieterhöhung liegt dann vor, wenn die Mietbelastung real steigt, also über die allgemeine Preisentwicklung hinaus. Genau das ist bei einer korrekt angewendeten Indexmiete nicht der Fall. Steigt die Miete im gleichen Umfang wie der Verbraucherpreisindex, bleibt die Kaufkraftbelastung für den Mieter konstant.

Ein einfaches Beispiel verdeutlicht das Prinzip:
Wenn das allgemeine Preisniveau um zwei Prozent steigt, verliert Geld entsprechend an Wert. Würde die Miete in diesem Fall unverändert bleiben, hätte der Vermieter real geringere Einnahmen, obwohl seine laufenden Kosten ebenfalls steigen. Die Indexanpassung gleicht diesen Effekt aus. Sie erhöht nicht den realen Ertrag, sondern verhindert dessen schleichenden Verlust.

Vor diesem Hintergrund ist die häufig zitierte Aussage zutreffend, dass es bei Indexmietverträgen keine Mieterhöhungen im materiellen Sinn gibt, sondern lediglich eine Anpassung an die Geldentwertung.

Indexmietverträge werden in der Debatte oft einseitig aus Sicht der Vermieter betrachtet. Dabei wird übersehen, dass sie auch Schutzmechanismen für Mieter enthalten.

Für Mieter bedeutet die Indexmiete vor allem Transparenz. Die Anpassungsgrundlage ist öffentlich zugänglich, staatlich ermittelt und für alle nachvollziehbar. Es gibt keine Verhandlungen über Vergleichswohnungen, keine Unsicherheiten über Mietspiegelwerte und keinen Interpretationsspielraum darüber, was „ortsüblich“ sein könnte.

Zudem entfallen bei Indexmietverträgen andere Erhöhungsinstrumente. Gerade in angespannten Märkten kann dies für Mieter langfristig planbarer sein als wiederkehrende Anpassungen an steigende Vergleichsmieten. Die Indexmiete wirkt hier wie ein vertraglicher Stabilisator.

Für Vermieter wiederum stellt sie sicher, dass die Einnahmen nicht real entwertet werden. Steigende Kosten für Instandhaltung, Energie, Versicherungen oder Verwaltung sind kein Sonderfall, sondern wirtschaftliche Realität. Die Indexmiete verteilt dieses Inflationsrisiko symmetrisch, weder einseitig zulasten des Mieters noch zulasten des Vermieters.

Ein zentraler Punkt für die Bewertung regulatorischer Eingriffe ist die tatsächliche Bedeutung eines Instruments im Markt. Indexmietverträge werden häufig als wachsendes Problem dargestellt, sind aber in der Realität eine Randerscheinung.

Auswertungen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW Köln) auf Basis repräsentativer Befragungen zeigen, dass nur rund 2,6 Prozent der Wohnraummietverhältnisse in Deutschland als Indexmietverträge ausgestaltet sind. Der überwiegende Teil entfällt weiterhin auf klassische Mietverträge ohne Index- oder Staffelklauseln.

Diese Größenordnung ist wichtig. Denn sie zeigt: Die politische Debatte richtet sich auf einen sehr kleinen Teil des Marktes. Eine Deckelung der Indexanpassung hätte daher keinen nennenswerten Effekt auf die allgemeine Mietentwicklung, würde aber gezielt in bestehende Vertragslogiken eingreifen.

Inflation in Deutschland: Langfristige Entwicklung statt Momentaufnahme

Ein Blick auf die langfristige Entwicklung des Verbraucherpreisindex zeigt ein klares Bild: Über viele Jahre hinweg bewegte sich die Inflation in Deutschland in einem moderaten Bereich. Deutliche Ausschläge – etwa in den Jahren 2022 und 2023 – stellen historische Ausnahmesituationen dar. Politische Forderungen, die auf solchen Ausnahmesituationen beruhen, laufen Gefahr, dauerhafte Regelungen aus kurzfristigen Effekten abzuleiten. Indexmietverträge sind jedoch auf langfristige Stabilität ausgelegt. Ihr Zweck ist nicht, kurzfristige Preisschocks abzubilden, sondern Kaufkraft über Zeiträume hinweg zu erhalten.

Die politische Debatte vermischt häufig drei Dinge:

  1. Probleme bei Wohnkosten insgesamt (inkl. Nebenkosten, Energie, knapper Wohnraum),
  2. Mietsteigerungen durch Marktlage (Neuvermietung, Angebotsmangel),
  3. Indexanpassung als Kaufkrafterhalt.

Eine Deckelung kann allenfalls am dritten Punkt drehen – löst aber Punkt 1 und 2 nicht. Und wenn sie den Kaufkrafterhalt beschädigt, verschärft sie langfristig sogar Angebotsprobleme.

Entwicklung_des_Verbraucherpreisindex_VPI_in_Deutschland_2006_bis_2025
Entwicklung_der_Nominalloehne_und_der_Nettokaltmieten_in_Deutschland_2006_bis_2025

Einkommen und Mieten: Kein strukturelles Auseinanderdriften

Ein weiterer zentraler Kritikpunkt lautet, Indexmieten würden sich von der Einkommensentwicklung entkoppeln. Auch dieser Vorwurf hält einer datenbasierten Betrachtung nicht stand.

Langfristige Auswertungen zeigen, dass sich Nominallöhne und Nettokaltmieten in Deutschland weitgehend im Gleichlauf entwickelt haben. Die Wohnkosten sind gestiegen – aber nicht losgelöst von der allgemeinen Einkommensentwicklung. Indexmietverträge knüpfen genau an diese gesamtwirtschaftliche Realität an.

Die Inflationsrate im historischen Kontext

Die Darstellung der Inflationsrate über mehrere Jahre macht deutlich, warum Indexmieten in einzelnen Jahren stärker wahrgenommen werden – und warum dies kein dauerhaftes Phänomen ist.

Phasen hoher Inflation sind historisch selten und zeitlich begrenzt. Eine pauschale Deckelung der Indexanpassung würde daher auf einem Ausnahmezustand beruhen, nicht auf der Regel.

Entwicklung_der_Inflationsrate_in_Deutschland_2006_bis_2025

Warum eine Deckelung der Indexanpassung ökonomisch problematisch ist

Eine Deckelung klingt auf den ersten Blick mieterfreundlich: „Wir begrenzen, wie stark die Miete steigen darf.“ Doch bei Indexmiete ist das ökonomisch eine andere Aussage. Denn Indexmiete ist kein Markthebel, sondern Kaufkrafterhalt.

1) Der Index ist bereits eine Begrenzung – und zwar eine objektive

Anders als bei Neuvermietung oder Mietspiegelstreit beruht die Anpassung auf einem amtlichen Index. Der Vermieter kann nicht sagen: „Ich nehme heute 6 %.“ Er kann höchstens sagen: „Der Index ist um X gestiegen, also wird die Miete rechnerisch angepasst.“

Eine zusätzliche Deckelung bedeutet: Man verhindert bewusst den vollständigen Kaufkrafterhalt.
Damit sinkt die Miete real.

2) Reale Mietsenkung klingt nett – hat aber Nebenwirkungen

Wenn die Miete real sinkt, während Kosten real steigen, entstehen typische Reaktionen:

  • Instandhaltung wird zurückgestellt („lohnt sich gerade nicht“).
  • Modernisierung wird verschoben.
  • Neubau wird unattraktiver.
  • Vermietung wird risikoreicher (und manche Eigentümer entscheiden sich gegen Vermietung).

Das Ergebnis trifft langfristig nicht „den Vermieter“, sondern den Markt: weniger Angebot, schlechterer Zustand, höhere Engpässe.

3) Deckelung löst nicht die eigentlichen Wohnkosten-Probleme

Viele Haushalte spüren Wohnkosten vor allem über:

  • Energie,
  • Nebenkosten,
  • allgemeine Lebenshaltung.

Eine Deckelung bei Indexmiete adressiert nur einen kleinen Teil des Problems – bei einer Vertragsform, die laut IW-Daten (Institut der Deutschen Wirtschaft) eine Randerscheinung ist.

4) Warum ausgerechnet ein kleines Segment regulieren?

Wenn Indexmieten 2,6 % der Verträge betreffen, wirkt ein großer politischer Eingriff unverhältnismäßig. Es ist, als würde man bei einem komplexen System an einer kleinen Schraube drehen – und hoffen, dass der Motor ruhiger läuft.

Praxisperspektive: Stabilität statt Streit

Gerade in angespannten Märkten zeigt sich, dass klare, transparente Vertragsmechanismen Konflikte reduzieren können. Indexmietverträge ersetzen Diskussionen über Vergleichsmieten durch eine nachvollziehbare Rechenbasis. In der Praxis führt dies häufig zu ruhigeren Mietverhältnissen. Dieser Aspekt findet in der politischen Debatte kaum Beachtung, ist aber für den sozialen Frieden im Wohnungsmarkt sehr relevant.

Fazit: Indexmietverträge sind kein Preistreiber, sondern ein Stabilitätsinstrument

Indexmietverträge sind keine „Tricks“ und keine Abkürzung zu höheren Mieten. Sie sind ein Vertragstyp, der den ursprünglichen Mietpreis real stabil halten will. In Zeiten normaler Inflation ist das unauffällig. In Ausnahmesituationen wird es sichtbar – und genau dann ist die Versuchung groß, politisch zu „deckeln“.

Doch eine Deckelung würde den Kern des Instruments beschädigen: den Kaufkrafterhalt. Und wenn man Kaufkrafterhalt systematisch verhindert, entsteht am Ende eine real sinkende Miete bei real steigenden Kosten. Das klingt sozial – kann aber langfristig das Gegenteil bewirken: weniger Investitionen, weniger Angebot, mehr Engpässe.

Wer Mieter schützen will, muss Wohnkosten ganzheitlich betrachten (Energie, Nebenkosten, Angebot) und Neubau/Bestand so stärken, dass Angebot entsteht. Indexmieten sind dabei nicht der Hauptgegner, sondern ein nachvollziehbares, transparentes Vertragsmodell.

Und ja: Vermieterfreundlich ist das. Aber eben auch mieterfreundlich – weil es Willkür ersetzt durch eine öffentliche, objektive Messgröße.

FAQ: Indexmietverträge in der Praxis

1) Ist Indexmiete rechtlich zulässig?
Ja. Indexmietverträge sind gesetzlich geregelt (§ 557b BGB) und in Deutschland etablierte Praxis.

2) „Es erfolgt niemals eine Mieterhöhung“ – stimmt das?
Im klassischen Sinne ja: Es gibt keine willkürlichen oder verhandlungsgetriebenen Erhöhungen. Es gibt nur eine Anpassung an den amtlichen Verbraucherpreisindex – damit der Mietpreis real gleich bleibt.

3) Können Indexmieten auch sinken?
Theoretisch ja, wenn es zu Deflation kommt. In der Praxis ist Deflation selten, aber das Prinzip ist symmetrisch.

4) Sind Indexmieten weit verbreitet?
Nein. Laut IW-Auswertung gaben 2024 nur 2,6 % der Befragten an, einen Indexmietvertrag zu haben. Institut der deutschen Wirtschaft (IW)

5) Warum sind Indexmieten im Neubau häufiger?
Weil Neubau hohe Kosten und lange Finanzierungszeiträume hat. Der Kaufkrafterhalt der Einnahmen ist für die Wirtschaftlichkeit oft entscheidend.

6) Was ist der größte Fehler bei Indexmietverträgen?
Unklare Kommunikation. Wenn Indexbasis, Rechenweg und Zeitpunkt nicht sauber erklärt werden, entsteht Misstrauen – obwohl das Instrument an sich transparent ist.

Einordnung & Autor

Dieser Beitrag basiert auf öffentlich zugänglichen Daten, insbesondere des Statistischen Bundesamtes (Destatis), sowie auf praktischer Marktbeobachtung aus der Immobilienwirtschaft.

Die fachliche Einordnung und die Zitate stammen von Mario Haitzer, Vorstand von rimaldi – Die Immobilienprofis (eingetragene Marke der rima AG, gegründet 1991), 1. Vorsitzender von Haus & Grund Holzkirchen, Marktbeobachter im Umfeld des IVD (Immobilienverband Deutschland) sowie DEKRA-zertifizierter Sachverständiger für Immobilienbewertung.
rimaldi – Die Immobilienprofis ist nach der europäischen Dienstleistungsnorm DIN EN 15733 zertifiziert und wurde mehrfach ausgezeichnet, unter anderem vier Mal in Folge als Bayerns bester Immobilienmakler.

Quellen & weiterführende Informationen

Hinweis zur Nutzung der Grafiken (für Backlinks & Übernahmen)

Die im Artikel verwendeten Grafiken basieren auf öffentlich zugänglichen Daten des Statistischen Bundesamtes (Destatis) und dürfen bei Nennung der Quelle und des Urhebers übernommen werden.

Quellenangabe:
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis) bzw. Eurostat 2024 (Wohneigentumsquote)
Grafik: rimaldi – Die Immobilienprofis, Holzkirchen

Weitere Hinweise

In diesem Text wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit das generische Maskulinum verwendet. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten werden dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung dar. Bitte klären Sie Sachverhalte im konkreten Einzelfall mit Ihrem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater. Alle Angaben sind nach bestem Wissen erfolgt, jedoch ohne Gewähr.

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Bevoelkerungswachstum-und-Immobilienverkaeufe-122126a6

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Bauernhof-in-Bayern

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Wertermitlung-vs.-Online-Einschätzung-von-Immobilien

Professionelle Wertermittlung vs. Online-Einschätzung?

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Immobilienmakler-Leistungsumfang

Immobilienverkauf – Wie erkenne ich den besten Makler?

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Sie haben sich entschieden? Sie planen einen Immobilienverkauf? Jetzt ist der nächste Schritt, den richtigen Makler zu finden. Bevor Sie den Haus- oder Wohnungsverkauf auf eigene Faust durchzuführen versuchen: Achtung! Hier können mitunter unschöne Überraschungen das Leben schwer machen. Unterm Strich lohnt es sich, genauer hinzuschauen.
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Seniorensport: richtig und wichtig?

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Im Alter wird uns das Thema Gesundheit immer wichtiger. Es nimmt dann einen immer größeren Stellenwert ein – alles dreht sich um das Befinden. Fit im Alter, Seniorensport und Beweglichkeit für Ruheständler – das sind die Aussagen für Gesundheit im Alter. Wer mit Körper und Geist jetzt nicht gut umgeht, der bekommt das wesentlich schneller zu spüren als in jungen Jahren. Für Fitness ist es nie zu spät – das ist erstmal die gute Nachricht. Doch welche Sportarten sind die richtigen? Welche Art von Seniorensport eignet sich am besten?
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Wie mache ich gute Immobilienfotos?

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Aufgrund der derzeit hohen Nachfrage am Immobilienmarkt heißt es nicht, dass sich Ihre Immobilie auch mit unprofessionellen schlechten Fotos schnell verkauft. Denn schlechte Immobilienfotos führen leider häufig zu zahlreichen unnötigen Besichtigungen. Dann nehmen schnell die Interessenten enttäuscht wieder Abschied: „Das habe ich mir anders vorgestellt.“ und „Das sieht auf den Fotos aber anders aus.“
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Aus 1 mach 2 – die Teilung von Immobilien

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Sind Ihre Kinder groß und bereits aus dem Haus? Deshalb haben Sie jetzt wieder viel Platz und wissen nicht, was Sie damit anfangen sollen? Ist Ihnen vielleicht die Treppe zu anstrengend geworden? Dann haben wir vielleicht eine gute Lösung: die Teilung Ihrer Immobilie. Denn so lassen sich aus einem zu großen Haus mit zu viel Platz im besten Fall noch Vorteile ziehen. DIE Lösung: Teilung von Immobilien
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Mietpreis – Welches ist der Beste?

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Viele Vermieter sind aufgrund der Mietpreisbremse irritiert und besorgt. Sie möchten beim Festlegen der Miete nichts falsch machen. Die Regeln sind regional tatsächlich sehr unterschiedlich. Den optimalen Mietpreis zu finden ist aber gar nicht so schwer. Es kann nichts passieren, wenn Sie mit durchdachtem System und etwas Know-how vorgehen. Wir haben Ihnen die wichtigsten Aspekte zusammengefasst.
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Provisionsfrei für Verkäufer!

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Manch ein Immobilienmakler wirbt mit dem Hinweis der Provisionsfreiheit für Verkäufer. Aber was bedeutet das eigentlich? Arbeitet der Makler also umsonst? Spart sich der Immobilieneigentümer dadurch Geld? Welche Vor- und Nachteile hat der Eigentümer?
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Welche Möglichkeiten bietet Betreutes Wohnen im Alter?

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Die Frage, wie wir im Alter leben werden, stellen wir uns in jungen Jahren nur ungern. Schließlich ist die Vorstellung an ein Dasein im Seniorenheim für die meisten Menschen mit negativen Emotionen verknüpft. Interessieren Sie sich für Alternativen? Dann sollten Sie sich frühzeitig zum Thema „Betreutes Wohnen im Alter“ informieren.
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Wie geht seniorengerechtes Wohnen? Treppen und andere Hindernisse: barrierefreier Umbau?

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Zwei Stockwerke sind plötzlich eines zu viel. Die Treppen werden immer anstrengender. Der Garten macht lange nicht mehr nur Spaß, sondern immer mehr Arbeit. Ist Ihr Heim im Alter ein seniorengerechtes Heim? Immer mehr Senioren stellen sich diese ernstzunehmende Frage. Seniorengerechtes Wohnen – das Schlüsselwort im Alter.
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Was zählt zur Wohnfläche? Keller? Hobbyraum?

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Darf’s ein bisschen mehr sein? Nein, Sie stehen nicht an der Wursttheke bei Ihrem Lieblingsmetzger. Es geht dabei auch nicht um Gefühle oder Empfindlichkeiten. Vielmehr handelt es sich um eine gesetzlich klar definierte, leicht kontrollierbare Sache: Die Wohnfläche. „Bei 98 Prozent der angebotenen Immobilien, ganz gleich ob Haus oder Wohnung, stimmt die angegebene Wohnfläche nicht“ berichtet Claudia Arzberger, Immobilienmaklerin aus Bad Aibling. „Und fast immer zu Ungunsten des Käufers oder Mieters.“ Nun könnte man sagen, was soll’s, dann stimmt die Wohnfläche halt nicht.
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Immobilien-Rente: Das Beste rausholen

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Bei der Immobilien-Rente (=Verrentung von Immobilien) geht es für Sie darum, das Optimum für Ihre (zusätzliche) Rente zu erreichen. Grundsätzlich eignen sich Immobilien sehr gut dazu, die eigene Rentenkasse aufzufüllen, beziehnungsweise auch im Alter finanziell sorgenfrei zu leben. Verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten und die individuellen Möglichkeiten Ihres Objekts erfordern allerdings eine gut durchdachte Wahl.
Welche Pflichten hat der Vermieter?

Welche Pflichten hat der Vermieter?

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Sie sind Vermieter oder wollen es werden? Dann machen Sie sich bitte bewusst, dass Sie hier viel falsch machen können. Denn jetzt beginnen Ihre ernst zu nehmenden Pflichten als Vermieter. Doch wie sehen diese aus?

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