Indexmietverträge sind kein exotisches Spezialthema mehr. In vielen Regionen, von Großstädten bis in den Speckgürtel, tauchen sie zunehmend in Mietgesprächen auf. Gleichzeitig stehen sie politisch und medial im Fokus: Immer häufiger wird gefordert, die Indexanpassung zu begrenzen oder zu „deckeln“, weil Mieter andernfalls überfordert werden könnten.
Doch genau hier lohnt ein Schritt zurück. Denn die wichtigste Frage ist nicht, ob man Indexmieten „gut“ oder „schlecht“ findet, sondern: Was ist ein Indexmietvertrag eigentlich und was leistet er im Kern?



















































